Porträt

cris1Cristina Rascón Castro hat verschiedene belletristische Bücher publiziert: „Puede que un sahuaro seas tú“ (ORCA 2010), „Hanami“ (Tierra Adentro, 2009), „El agua está helada“ (ISC, 2006) und „Cuentráficos“ (ISC, 2006). Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Übersetzerin aus dem Japanischen hat sie zwei Gedichtbänder von Shuntarō Tanikawa herausgegeben „Sin conocer el mundo“ (Plan C, 2007) und, kürzlich, „Dos mil millones de años luz de soledad“ (UAM, 2013). Ihr Sachbuch zur Ökonomie der Künste in Latein-Amerika, „Para entender la economía del arte“ (2009) wurde mit mehreren bedeutenden Preisen ausgezeichnet: Premio Latinoamericano de Cuento „Benemérito de América“, Premio Literatura del Noroeste und Premio Libro Sonorense. Sie war als internationale Schriftstellerin in verschiedenen Künstlerresidenzen in Brasilien, Canada, China, Mexico und in den USA zu Gast. Ihre fiktionalen Texte, Essays, Gedichte und Haikus wurden für Publikationen, Lesungen und Anthologien in Österreich, Brasilien, Kanada, China, Spanien, Indien, Japan, Mexiko, Peru, USA und Venezuela übersetzt. Sie unterrichtet kreatives Scheiben und japanische Literatur in Mexiko und in anderen Ländern. Cristina ist derzeit Mitglied des National System of Artistic Creators in Mexico (SNCA/FONCA/CONACULTA).

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